Afrikanische Antanzdiebe scheitern in Bielefeld – DIE RECHTE fordert konsequente Abschiebungen

429744_web_R_by_M.E._pixelio.de_Ein besoffener schwarzer Antanzdieb versuchte in der Nacht von Sonntag auf Montag, einen 30-jähigen Mann an der Bahnunterführung Schildescher Straße mit der sogenannten „Antanz-Masche“ zu beklauen. Das berichtet die Bielefelder Polizeipresse. Zuerst schnorrte sich der Täter von dem Passanten eine Zigarette, verfolgte ihn dann, bepöbelte und bedrängte den 30-Jährigen. Ein ebenfalls afrikanischer Komplize hielt dem Haupttäter währenddessen den Rücken frei.

Wahrscheinlich ist es zwei Passanten zu verdanken, daß die Täter nicht an ihr Ziel kamen: Zwei Bielefelder wurden zufällig Augenzeugen des Geschehens, halfen dem bedrängten 30-Jährigen und verständigten die Polizei. Der 21-jährige Haupttäter kam nach einer Nacht in der Ausnüchterungszelle wieder frei, sein Begleiter wurde nicht einmal mit auf die Wache genommen.

Würde DIE RECHTE in Bielefeld den Oberbürgermeister stellen, wären die beiden kriminellen Schwarzen bereits jetzt im Flieger Richtung Heimat und könnten nie wieder versuchen, Deutsche zu beklauen. DIE RECHTE fordert nämlich die konsequente Rückführung krimineller Ausländer in ihre Heimatländer – ohne Rücksicht auf Alter, Aufenthaltsdauer und Heimatland des Kriminellen.

Die Bielefelder Polizei warnt aus aktuellem Anlaß Personen, sich insbesondere nachts nicht von fremden Personen ansprechen zu lassen und eine deutliche körperliche Distanz zu ihnen zu halten. Man solle sich nicht in ein Gespräch oder in eine Handlung verwickeln lassen.

DIE RECHTE OWL ergänzt: Eignen Sie sich darüber hinaus Selbstverteidigungstechniken an (melden Sie sich z.B. bei einer Kampfsport-Schule an), bewaffnen Sie sich umfassend mit legalen Waffen (z.B. Pfefferspray, Kubotan, Elektroschocker), beantragen Sie einen Kleinen Waffenschein und schließen Sie sich mit Nachbarn/Freunden zu Bürgerwehren und Nachbarschaftshilfen zusammen!

Bild: M.E. | pixelio.de  

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