Merkelsommer in Minden-Lübbecke

EinwanderungDieser Sommer hat es in sich: Der Horror der Kölner Silvesternacht wiederholt sich jeden Tag in deutschen Schwimmbädern, auf Volksfesten oder einfach auf offener Straße: Zu den Vergewaltigungen, Grapsch-Attacken und Raubüberfällen gesellten sich jüngst noch die islamistischen Terroranschläge in Würzburg und Ansbach. Für diesen permanenten Ausnahmezustand hat sich mittlerweile der treffende Begriff „Merkelsommer“ eingebürgert, zu dem es bei Google bereits knapp 27.000 Einträge gibt.

Der Merkelsommer hat auch in den Kreis Minden-Lübbecke Einzug gehalten, wie zwei Vorfälle des vergangenen Wochenendes beispielhaft zeigen:

In der Nacht von Freitag auf Sonnabend wurde eine 17-jährige Schülerin auf dem Bierbrunnenfest in Lübbecke von einem mutmaßlichen Asylanten von hinten an die Brust gefaßt. Geistesgegenwärtig drehte sich die 17-Jährige um und schubste den kriminellen Einwanderer weg. Doch der freche „Schutzsuchende“ (BRD-Jargon für Einwanderer) folgte dem Mädchen sogar noch und faßte ihr an den Arm. Später beobachtete der Täter sein Opfer noch aus der Ferne und machte nicht näher definierte Gesten in die Richtung der 17-Jährigen. Der Täter ergriff schließlich die Flucht (wenigstens in diesem Zusammenhang paßt also der Begriff „Flüchtling“).

Der zweite Vorfall ereignete sich am frühen Sonntagmorgen vor einer Gaststätte in der Mindener Innenstadt. Ein randalierender Merkel-Asylant legte sich mit den Mitarbeitern eines Sicherheitsdienstes an und bekam dafür von der Polizei einen Platzverweis. Zwar entfernte sich der Einwanderer kurzzeitig, kam allerdings schon wenig später zurück. Bei der darauffolgenden Ingewahrsamnahme trat der Krimigrant um sich. Doch damit war das Schauspiel noch nicht vorbei: Eine 32-jährige alkoholisierte Frau wollte die Festnahme des Asylanten verhindern und attackierte eine Polizistin. Kurz danach mischte sich auch noch ein 40-jähriger Mann ein und trat gegen ein Einsatzfahrzeug. Der gesamte Einsatz wurde von Beleidigungen und Bedrohungen gegen die Polizisten begleitet. Ob es sich bei der 32-Jährigen und dem 40-Jährigen ebenfalls um Asylanten oder um linke Bahnhofsklatscher handelt, wird nicht berichtet. Letztendlich stellte sich auch noch heraus, daß der kriminelle Asylschwindler bei den Behörden unter zwei verschiedenen Namen, Geburtsdaten und Herkunftsländern registriert ist und also auch doppelte Gelder abgreifen konnte.

Man ist geneigt zu sagen: „Ist dies schon Wahnsinn, so hat es doch Methode.“ Jeder Deutsche, der seinen Kopf nicht nur als Hutständer benutzt, muß es mittlerweile glasklar vor Augen haben: Die von Merkel zu verantwortende Asylschwemme führt zu massenhafter Kriminalität, einem rapiden Absinken der Sicherheitslage und – wie uns zuletzt Würzburg und Ansbach gezeigt haben – zu Mord und Terror. Jeder Deutsche, der diesen Zuständen nicht länger tatenlos zuschauen will, ist dazu eingeladen, mit dem RECHTE-Kreisverband Ostwestfalen-Lippe Kontakt aufzunehmen, einzutreten in eine Gemeinschaft patriotischer deutscher Männer und Frauen und mit uns zusammen für ein besseres Deutschland zu kämpfen.

Hoffentlich möge einmal der Tag kommen, an dem das deutsche Volk ins Bundeskanzleramt stürmt, vor den Schreibtisch der Bundeskanzlerin tritt und der Satz fällt: „Frau Merkel, es ist soweit!“

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