Staatsfunk, Linke und Jüdische Gemeinde hetzen gegen Verleger

diepresselügt-290x150Der Umgang des Merkel-Regimes mit Oppositionellen und Staatskritikern ist gekennzeichnet durch Diffamierungen, Hetzkampagnen bis ins Privatleben hinein und Repressionen mithilfe des Strafrechts. Zu den üblichen Hilfsmitteln, Dissidenten gefügig oder zumindest mundtot zu machen, gehört auch die Vernichtung der beruflichen Existenz. Ein solcher Versuch gegen einen politisch nonkonformen Verleger erleben wir derzeit in Preußisch Oldendorf (Kreis Minden-Lübbecke).

Der Bürgermeister der 13.000-Einwohner-Gemeinde läßt das offizielle Amtsblatt der Stadt seit nunmehr 15 Jahren bei der örtlichen Druckerei „Kölle-Druck“ herstellen, dessen Betreiber Rainer Höke auch Geschäftsführer der „Deutschen Verlagsgesellschaft“ ist. Die DVG hat diverse zeitgeistkritische Bücher im Programm, so u.a. auch ein Buch über vorbildliche und bewährte Männer der Waffen-SS.

Dieser Umstand stößt den politisch korrekten Sittenwächtern natürlich sauer auf. Der unter dem Deckmantel des Journalismus agierende Antifa-Aktivist Julian Feldmann durfte sich auf der Netzseite des Westdeutschen Rundfunks austoben und einen seiner üblichen Hetzartikel veröffentlichen. Schützenhilfe bekommt Feldmann von Berufsdenunziant Frederic Clasmeier, der im staatlichen Auftrag oppositionelle Gruppierungen überwacht und auf Einladung von Linksextremisten Vorträge über „rechte Strukturen“ hält. Clasmeier behauptet, mit der Zusammenarbeit zwischen der Stadt und dem Verleger Höke würden „extrem rechte Strukturen“ gefördert, natürlich ohne irgendeinen Beweis dafür zu haben.

Noch sympathischer gebärdet sich Matitjahu Kellig, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Herford-Detmold und wohnhaft in Horn-Bad Meinberg. Bescheiden fordert der liebenswerte Juden-Funktionär die Stadt dazu auf, „umgehend Konsequenzen zu ziehen und sich von ‚Kölle-Druck‘ zu trennen“. Wo kommen wir denn dahin, wenn sich in Deutschland jeder Mensch eine eigene Meinung leistet und es dann auch noch wagt, diese offen auszusprechen? Nein, da muß die Stadt natürlich Konsequenzen ziehen und sich sofort einen neuen Drucker suchen – vielleicht, als Akt der Reue, sogar einen jüdischen?

Höke selbst gibt gegenüber des Staatsfunks zu Protokoll, daß er sich politisch neutral verhalte und seine Verlagstätigkeit von der Arbeit für die Stadt strikt trenne. Es bleibt abzuwarten, ob ihm das angesichts der massiven Hetzkampagne von Medien, Linken und Jüdischer Gemeinde irgendetwas nützen wird.

DIE RECHTE OWL fordert die Landkreise und Gemeinden jedenfalls schonmal dazu auf, jegliche Kooperation mit der Jüdischen Gemeinde Herford-Detmold unverzüglich einzustellen. Wer ein derart gestörtes Verhältnis zur Meinungsfreiheit hat wie deren Vorsitzender Matitjahu Kellig, darf in keinerlei Hinsicht mehr als Ansprechpartner für die Kommunen gelten.

DIE RECHTE würde den Einfluß jüdischer Lobbyorganisationen auf die deutsche Politik in allerkürzester Zeit auf genau Null reduzieren. Da wir der Meinung sind, daß sich der Staat religiös strikt neutral zu verhalten hat, würden wir auch sämtliche staatliche Unterstützung für jüdische Gemeinden streichen und das Geld für das Gemeinwohl einsetzen. DIE RECHTE – die Partei für deutsche Interessen!

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