Staatlicher Kontrollverlust: Afrikanische Banden regieren auf dem Bielefelder Kesselbrink

429744_web_R_by_M.E._pixelio.de_Es gehört schon viel dazu, bis die Mainstream-Medien so deutlich werden wie am Dienstag das Westfalen-Blatt: „Es ist schon lange kein Geheimnis mehr in der Stadt: Nach der aufwendigen Umgestaltung ist der Kesselbrink zum Treff- und Sammelpunkt von Drogenhändlern, Dieben, Hehlern und Sextätern geworden. Auf dem zentralen Platz zwischen Polizei- und Telekom-Hochhaus sowie Volksbank-Baustelle haben seit langem kriminelle Banden aus Nordafrika das Sagen.“ Weiter heißt es: „Aktuell sorgen vor allem jugendliche und junge erwachsene Männer aus Marokko auf dem Kesselbrink und rund um den Jahnplatz bis in das Neue Bahnhofsviertel hinein für negative Schlagzeilen, bestätigt die Polizei. Betroffene berichten von dreisten Diebstählen, bei denen sich der Täter in voller Fahrt auf Gepäckträger schwingt und das radelnde Opfer nach Beute abtastet. (…) Neben Straßenraub und -Diebstahl ist in der Innenstadt immer wieder von sexuellen Beleidigungen und Übergriffen auf Frauen die Rede.“

Selbst am Tage machen viele unserer deutschen Landsleute lieber einen weiten Bogen um den Kesselbrink, doch nach Einbruch der Dunkelheit ist der Platz zur regelrechten No-Go-Area für Deutsche geworden. Ein rechtsfreier Raum mitten in der Bielefelder Innenstadt – und in unmittelbarer Nachbarschaft zur Polizeiwache Ost. Hauptverantwortlicher für diese Zustände ist der SPD-Oberbürgermeister Pit Clausen, der illegale Einwanderer aus aller Welt nach Bielefeld einlädt und dessen Credo lautet „Bielefeld ist und bleibt tolerant und weltoffen – dafür setze ich mich ein!”

Angesichts der fortschreitenden Verslumung des Kesselbrinks, des Jahnplatzes und des Neuen Bahnhofsviertels wirkt es wie ein Tropfen auf den heißen Stein, daß die Polizei am Montag und Dienstag im Bereich des Kesselbrinks Polizeirazzien durchführte. Kurzfristige Platzverweise führen dazu, daß die Kriminellen bereits am nächsten Tag wieder auf dem Kesselbrink auftauchen und selbst länger andauernde Aufenthaltsverbote führen – abgesehen von den ohnehin eingeschränkten Kontrollmöglichkeiten – allenfalls dazu, daß sich der Kriminalitätsschwerpunkt auf andere Orte in Bielefeld verlagert.

Afrikanische Banden, die bereits jetzt Teile der Bielefelder Innenstadt regieren, alltägliche Raub- und Diebstahlskriminalität, Drogenverkauf an Jugendliche und sogar an Kinder (!), sexuelle Belästigungen bis hin zu Vergewaltigungen: Das ist die Bilanz von Clausens Weltoffenheits- und Toleranz-Politik.

Platzverweise und Aufenthaltsverbote sind polizeiliche Verzweiflungstaten, worüber die Kriminellen nur lachen können. DIE RECHTE steht für Sicherheit, Recht und Ordnung und würde innerhalb kürzester Zeit dafür sorgen, daß der Kesselbrink nicht länger ein rechtsfreier Raum ist. Mit uns würde es für kriminelle Ausländer keine Platzverweise geben, sondern eine sofortige Festnahme und Inhaftierung bis zur konsequenten Rückführung ins Heimatland – egal aus welchem Land der Täter kommt und wie lange er sich schon in Deutschland aufhält. Auch für deutsche Kriminelle wäre der Kuschelkurs selbstverständlich vorbei.

Wir Deutsche haben es selbst in der Hand, ob wir uns unsere Stadt und unser Land vom Merkel-Regime kaputtmachen lassen wollen, oder ob wir wieder in einem lebenswerten Deutschland leben wollen, in dem sich jeder Volksgenosse ohne Angst vor Raub und Sex-Attacken dort aufhalten kann, wo er es möchte. Die Probleme in unserem Land sind für unser Volk so fundamental und existenzbedrohend, daß uns nur noch ein radikaler politischer Wandel retten kann. Dafür steht DIE RECHTE!

Artikel über den Kesselbrink:
16.08.2016: Schandfleck Kesselbrink: Schlägerei unter Afrikanern
22.08.2016: Multikrimineller Alltag in Bielefeld: DIE RECHTE will konsequent durchgreifen

Bild: M.E. | pixelio.de

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