Leserbrief zur Sicherheitslage in NRW

schreiben-700x458An dieser Stelle dürfen wir erneut einen Leserbrief veröffentlichen, der uns kürzlich erreichte und den wir hiermit zur Diskussion freigeben wollen:

Die Sicherheitslage in Deutschland verschlechtert sich zusehends: Wie die Neue Westfälische berichtet, geben besonders Nordafrikaner keine Ruhe. Wenn diese dann doch einmal im Gefängnis landen, gehen sie dort ihrer Beschäftigung nach und bedrohen oftmals Justizmitarbeiter, um ihre Interessen zeitnah durchzusetzen.

Dazu wird berichtet: „Beobachtet werde die Tendenz, vollzugliche Entscheidungen kurzfristig erzwingen zu wollen. Hätten sie mit ihren Forderungen keinen Erfolg, wird von Versuchen berichtet, das Personal einzuschüchtern.“ Des weiteren würden die nordafrikanischen Gefangenen sich nicht bzw. nur widerwillig weiblichen Justizmitarbeiterinnen unterordnen. Auch bestehe eine Gefahr der Radikalisierung im Gefängnis. Deutlich wird also, daß diese nordafrikanische Personengruppe, wie viele andere „Flüchtlinge“ auch, keinerlei Interesse hat, die deutschen Normen und Werte zu akzeptieren und sich in unsere Gesellschaft zu integrieren.

Witzig wird es jetzt, wenn die Justizleitung eine weibliche Sozialarbeiterin einstellt, um dagegenzuwirken. Glaubt man wirklich, daß diese asoziale Klientel sich davon irgendwie beeindrucken läßt? Die lachen die deutsche Justiz doch nur aus! Gegen Nationalisten wird dagegen weiterhin in voller Härte vorgegangen, auch wenn diese nur einen Aufkleber kleben sollten. Glückwunsch Herr Jäger, und weiter so, denn mit diesem Verhalten wird Ihnen kaum mehr jemand glauben, daß es keine „No-Go-Areas“ gebe.

Als Resümee kann nur gesagt werden, daß Deutschland einen ganz anderen Umgang mit kriminellen und/oder kulturfremden Ausländern braucht, als ihn die jetzige Regierung an den Tag legt.

Bild: Rainer Sturm / pixelio.de

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