Wie sich die Amadeu-Antonio-Stiftung „flüchtlingsfeindliche“ Übergriffe zusammenlügt

726208_web_r_by_dr-stephan-barth_pixelio-deDie „Amadeu-Antonio-Stiftung“ (AAS) ist wohl die am meisten gehaßte Organisation der Bundesrepublik: Angeführt von der ehemaligen Stasi-Zuträgerin Anetta Kahane kümmert sich die staatsfinanzierte Stiftung im Auftrag der Bundesregierung u.a. um die politisch korrekte Zensur von Sozialen Netzwerken. Des weiteren fungiert die Organisation als eine Art „Propagandaministerium“: Die Stiftung organisiert Hetzkampagnen gegen staatkritisches Denken und propagiert offen die Vernichtung des deutschen Volkes durch Masseneinwanderung.

In ihrem fanatischen Haß gegen alles Deutsche greift die AAS auch auf unverschämte Lügen zurück, wenn es ihr gerade in den Kram paßt. So gibt es auf der Netzseite der Stiftung z.B. eine „Karte flüchtlingsfeindlicher Vorfälle“ mit hunderten vermeintlichen Übergriffen. Der allergrößte Teil dieser Vorfälle dürfte allerdings von den Stiftungsmitgliedern herbeigelogen und zusammenphantasiert sein.

Auf der Karte werden z.B. fünf „flüchtlingsfeindliche Übergriffe“ seit Anfang 2015 in Bielefeld angegeben. Doch bei näherer Betrachtung kommt man zu dem Ergebnis, daß keiner der genannten Vorfälle mit den Angaben der antideutschen Stiftung übereinstimmt. Das war selbst der SPD-Zeitung „Neue Westfälische“, die es freilich selbst mit der Wahrheit öfter nicht so genau nimmt, zu viel der Lügerei.

Laut Amadeu-Antonio-Stiftung soll es im fraglichen Zeitraum einen tätlichen Übergriff, eine Brandstiftung und drei „sonstige Angriffe auf Unterkünfte“ in Bielefeld gegeben haben. Schauen wir uns also mal an, was sich die staatsfinanzierte Organisation so zusammengereimt hat:

• Die Hintergründe des genannten „tätlichen Übergriffs“ auf zwei Asylanten sind erstens völlig unklar und zweitens spielte sich das Geschehen nicht in Bielefeld, sondern in Paderborn ab.

• Der angebliche „Brandanschlag“ war in Wirklichkeit ein im Waschkeller einer Unterkunft ausgebrochenes Feuer. Nach Polizeiangaben gibt es keinerlei Hinweise darauf, daß Außenstehende das Feuer gelegt haben könnten.

• Einer der „sonstigen Angriffe“ war in Wirklichkeit ein nicht näher definiertes „Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen“ ohne irgendwelchen Bezug zur Asyl-Thematik.

• Ein weiterer vermeintlicher „sonstiger Angriff“ wird zur Aufhübschung der Statistik auf der Karte gleich zweimal erwähnt: Ein paar Betrunkene warfen in der Nähe von zwei Asylantenheimen Blumenkübel um und zündeten Böller. Selbst die Polizei spricht lediglich von einem „Frustabbau aufgrund privater Probleme“, was darauf hindeutet, daß die Betrunkenen während ihrer Randale-Tour nur zufällig an den beiden Asylantenheimen vorbeigekommen sind.

Zensieren, lügen, hetzen: Das sind die Aufgaben der Amadeu-Antonio-Stiftung, die faktisch die Nachfolge der DDR-Staatssicherheit angetreten hat. Doch immer mehr aufgeklärte, kritische Deutsche wissen, daß die Verlautbarungen dieser Lügenzentrale nicht das Papier wert sind, auf dem sie stehen.

Anhang: Was ist die Amadeu-Antonio-Stiftung?

Die Amadeu-Antonio-Stiftung (kurz AAS) ist eine Stiftung bürgerlichen Rechts. Als Ziel gibt sie an, die Zivilgesellschaft stärken zu wollen, die einer angeblich rechtsextremen Alltagskultur entgegentritt. Ihr Motto ist „Ermutigen, Beraten, Fördern“. Die AAS arbeitet für den Bundesverfassungsschutz.

1998 gründete die Jüdin und ehemalige Inoffizielle Mitarbeiterin des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR, Anetta Kahane, die Amadeu-Antonio-Stiftung, deren Kuratoriumsvorsitzende sie war. Seit 2003 ist sie hauptamtliche Vorsitzende der Stiftung. Für ihr eigenbekundetes Engagement gegen „Ausländerfeindlichkeit“ und „Rechtsextremismus“ erhielt sie 2002 den Moses-Mendelssohn-Preis.

Das Institut für Staatspolitik veröffentlichte im Jahr 2003 in seiner wissenschaftlichen Reihe eine Studie über die Stiftung (Erosion der Mitte. Die Verflechtung von demokratischer und radikaler Linker im „Kampf gegen Rechts“ am Beispiel der Amadeu-Antonio-Stiftung), die von Anetta Kahane geleitet wird. In der Vergangenheit wurden immer wieder linksradikale Initiativen und Organisationen von der Stiftung gefördert. Derzeit fördert das Bundesfamilienministerium zwei mehrjährige Initiativen der Stiftung.

Die Stiftung wurde nach dem angolanischen Wirtschaftsflüchtling Amadeu Antonio Kiowa benannt. Kiowa war eines der ersten Medienopfer sogenannter „rassistischer Gewalt“ nach der deutschen Wiedervereinigung. Mutmaßliche Unfallverursacher wurden zu Bewährungs- und maximal vierjährigen Haftstrafen wegen Körperverletzung mit Todesfolge verurteilt. Eine Anklage gegen Polizisten wegen „Körperverletzung mit Todesfolge durch Unterlassen“ wurde 1994 vom Landgericht Frankfurt/Oder unanfechtbar zurückgewiesen.

Die Stiftung unterstützt unbürokratisch und verteilt das Geld gezielt, zum Beispiel an antideutsche Beratungsstellen und Initiativen, die mit Schulen zusammenarbeiten wollen oder an Jugendliche, die Projekte selbst beginnen.

Im März 2016 gründete die Stiftung das „Neue-Rechte“-Wiki im Weltnetz. Es handelt sich um eine Denunziationsplattform, die auflistet, wer bei welchen Institutionen und Medien aufgetreten ist, wer welche Institutionen und Medien organisiert usw.

Der Leipziger Bundestagsabgeordnete Thomas Feist (CDU) forderte im August 2016 die Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) in einem Brief auf, die Bundesförderung für die Amadeu-Antonio-Stiftung einzustellen, da hier u.a. Denunziationen und Gewaltandrohungen belohnt würden.

Bild: Dr. Stephan Barth / pixelio.de

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