Widerlich: Moslems feiern in Gütersloh Terroranschlag von Berlin!

berlin2In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurden in Gütersloh und Rheda-Wiedenbrück hunderte Flugzettel mit Sprüchen wie „Tötet die Heiden, wo ihr sie findet“, „Berlin war erst der Anfang“ und „Nehmt den Islam an oder sterbt. Es gibt keinen Gott außer Allah“ angebracht, wie das Nachrichtenportal „Tag24“ berichtet. Die Zettel klebten u.a. an Hausfassaden, Stromkästen und Kleidercontainern.

Das Gütersloher Ordnungsamt war am Mittwoch bis in die Mittagsstunden damit beschäftigt, die Zettel zu entfernen. Auch zahlreiche Bürger halfen mit und versuchten, die Zettel von den Fassaden zu kratzen.

DIE RECHTE fordert Einrichtung einer Sonderkommission

Es handelt sich hierbei sicher nicht um einen „Dummen-Jungen-Streich“, wie es das SPD-Blättchen „Neue Westfälische“ in typischer Verblendung verniedlichen will. Auch der hilflose Versuch des linken Gossenblättchens, den Verdacht auf „Neonazis“ zu lenken, dürfte selbst eingefleischten Lesern der Lügenpresse zu viel der durchschaubaren Polit-Propaganda sein.

Nur einen Tag nach der islamistischen LKW-Attacke auf den Berliner Weihnachtsmarkt, bei der zwölf unschuldige Menschen von einem tunesischen Asylanten ermordet wurden, ist eine solche Tat wie das Anbringen der Flugzettel mit islamischen Parolen besonders widerlich. DIE RECHTE würde eine Sonderkommission zur Ergreifung der Täter einrichten, die Verantwortlichen für die Propaganda-Aktion hart bestrafen und für den wahrscheinlichen Fall, daß es sich bei den Tätern um Ausländer handelt, sie nach Verbüßung ihrer Strafe ohne Rückfahrkarte in ihre Heimatländer abschieben.

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