Antifa-Mörder vor Gericht: Christliche Frau erstochen, weil sie gegen Abtreibung und Homo-Ehe war

Gericht-600Ein schreckliches Haß-Verbrechen erschütterte die Stadt Freiburg/Breisgau im August vergangenen Jahres: Ein 24-jähriger Linksextremist erstach seine 31 Jahre alte WG-Mitbewohnerin aus Wut über ihre Einstellung zu Abtreibung und Homo-Ehe. Nun wird dem Antifaschisten der Prozeß gemacht.

Zunächst lockte der arbeitslose Studienabbrecher die Frau aus Paderborn unter Vorspiegelung falscher Tatsachen in seine Wohnung: Die 31-jährige Zahnarzthelferin, die in Freiburg ein Jahr in einem christlichen Gebetshaus arbeiten wollte, ging davon aus, daß im dritten WG-Zimmer eine weitere Frau wohnen würde. Doch in Freiburg angekommen, mußte sie feststellen, daß der Mann ihr einziger Mitbewohner sein würde. Damals wußte sie natürlich noch nicht, daß sie es mit einem linksextremen Psychopathen zu tun hat.

Der langhaarige junge Mann, der sich seine Zeit mit Ballerspielen und Rockmusik vertrieb, geriet mehrmals mit der Zahnarzthelferin aneinander. Seinem typischen linken Denkmuster nach konnte er keine andere Meinung akzeptieren und steigerte sich in einen Haß auf die Religiosität seiner Mitbewohnerin. Insbesondere störte er sich daran, daß sich die Frau gegen eine Gleichstellung zwischen Homo-Partnerschaften und der Familie sowie gegen den massenhaften Abtreibungsmord stellte. Diese familien- und lebensfreundliche Einstellung der christlichen Frau wurde schließlich ihr Todesurteil.

Am 10. August vergangenen Jahres stürmte der Täter in das Zimmer der Frau, befragte sie nochmal zu ihrer Einstellung zu Abtreibung und Homo-Ehe und stach ihr daraufhin unvermittelt mit einem Messer in den Hals. Dem Opfer gelang es noch, in das Treppenhaus zu flüchten, wo der Mann weiter auf sie einstach. Die 31-Jährige starb am Tatort.

Die Tat geschieht zu einer Zeit, in der Altparteien und regimenahe Medien das geistige Klima schaffen, in dem der Haß auf alles Normale und Traditionelle gedeiht. Verantwortungslose Frauen dürfen straflos ihre eigenen, ungeborenen Kinder von Abtreibungsärzten ermorden lassen und wer sich gegen diesen Massenmord stellt, läuft Gefahr, selbst von linksextremen Psychopathen getötet zu werden. Nur eine umfassende, tiefgreifende politische und kulturelle Wende kann dafür sorgen, daß Werte wie Familie, Verantwortung und Tradition wieder aufleben und kein Haß gegen diejenigen entwickelt werden kann, die für diese Werte einstehen.

Bild: Michael Grabscheit / pixelio.de

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