Schlechter Verlierer: Juden-Funktionär Matitjahu Kellig stänkert weiter gegen DIE RECHTE

RECHTE2Die Posse, um die es hier geht, nahm seinen Anfang im August 2016: Linksradikale sogenannte „Journalisten“, Berufsdenunzianten und Matitjahu Kellig als Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Herford-Detmold starteten eine Hetzkampagne gegen einen Druckerei-Inhaber, dem sie eine regierungskritische Meinung attestierten. Die mediale Schmutzkampagne hatte das klare Ziel, dem in Ungnade gefallenen Unternehmer die Aufträge für den Druck des Amtsblattes in der Gemeinde Preußisch Oldendorf (Kreis Minden-Lübbecke) zu entziehen.

Doch die Kampagne von Kellig und Konsorten ging mächtig nach hinten los: Nicht nur, daß das Amtsblatt nachwievor in der bewährten Druckerei hergestellt wird, zahlreiche Bürger empörten sich in Kommentarspalten und in Sozialen Netzwerken über die Hetzereien gegen den unbescholtenen Unternehmer.

Auch der DIE RECHTE-Kreisverband Ostwestfalen-Lippe kritisierte das Gebaren der politisch korrekten Sittenwächter mit gewohnt spitzer Feder, wie es sich in der politischen Auseinandersetzung gehört. Doch wie reagierte Juden-Funktionär Kellig auf unsere Kritik? Etwa mit einer sachlichen Gegenkritik oder gar mit Einsicht? Nicht doch! Aus der Presse erfuhren wir, daß Kellig den Staatsanwalt eingeschaltet und Strafanzeige wegen Beleidigung und Volksverhetzung erstattet habe. Insbesondere störte sich Kellig daran, daß wir seine Äußerungen als „selbstgefällig“ und „frech“ bezeichneten.

Hierzu schrieben wir seinerzeit auf unserer Netzseite:

Interessant, interessant… Herr Kellig fühlt sich also beleidigt und erstattet Strafanzeige. Fragt sich nur, wodurch er sich beleidigt fühlt? Etwa dadurch, daß wir ihn im Zusammenhang mit seinen Äußerungen als „selbstgefällig“ und „frech“ bezeichnet haben? Ist es etwa nicht selbstgefällig, sich im WDR-Gespräch moralisch über jemanden erheben zu wollen, den Kellig allem Anschein nach gar nicht persönlich kennt und mit dessen Person er sich anscheinend gar nicht wirklich auseinandergesetzt hat? Und ist es etwa nicht frech, die Stadtverwaltung barsch zur Beendigung der Zusammenarbeit (…) aufzufordern, was zur Gefährdung der beruflichen Existenz des Verlegers und seiner Mitarbeiter führen könnte? Oder fühlte Kellig sich dadurch beleidigt, daß wir ihm ein „gestörtes Verhältnis zur Meinungsfreiheit“ attestierten? Hat man etwa kein gestörtes Verhältnis zur Meinungsfreiheit, wenn man in aller Öffentlichkeit über eine Person herzieht, nur weil sie u.a. auch Bücher im Verlagsprogramm hat, die eine andere Meinung widerspiegeln als diejenige, die man selbst hat?

Das Strafverfahren wurde kurz vor Weihnachten wie erwartet gem. § 170 Abs. 2 StPO eingestellt, weil kein Tatverdacht besteht. Natürlich konnte der Staatsanwalt diese an groben Unfug grenzende Strafanzeige nicht zur Anklage bringen – selbst wenn es sich beim Anzeigenerstatter um den Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde und somit um „Lokalprominenz“ handelt.

Man sollte meinen, damit wäre diese Posse ad acta gelegt – aber Pustekuchen! Wie die Lippische Landes-Zeitung am Donnerstag berichtete, beauftragte Kellig Rechtsanwalt Thomas Walther damit, eine Wiederaufnahme des Verfahrens zu beantragen. Walther, der sich von der Presse gerne „Nazijäger“ nennen läßt, hat für sich den lukrativen Verdienst des Nebenkläger-Anwalts in Auschwitz-Prozessen entdeckt. Im Detmolder Auschwitz-Prozeß gegen Reinhold Hanning vertrat er gleich 30 (!) Nebenkläger. Doch diesmal will er keine 95-jährigen Greise „jagen“, sondern unseren Kreisverband.

Gegenüber der Staatsanwaltschaft mokiert sich Rechtsbeistand Walther, daß die entsprechenden Passagen immer noch auf unserer Netzseite zu lesen sind. – Aber natürlich sind sie das! Glauben Kellig und Walther etwa, wir würden pflichtschuldigst sputen und den Artikel löschen, nur weil Kellig die beleidigte Leberwurst spielt und zum Staatsanwalt rennt? So können die beiden vielleicht mit anderen Zeitgenossen umspringen, aber ganz bestimmt nicht mit deutschen Nationalisten!

In der Lippischen Landes-Zeitung legt Kellig noch einmal nach, wenn er sagt, die Staatsanwaltschaft müsse „doch auch die politische Frage bedenken“ und es gelte angesichts der stärker werdenden rechten Kräfte, Zeichen zu setzen. Soll diese Aussage etwa so verstanden werden, daß juristische Fragen vorliegend gar nicht relevant seien, sondern daß unser Kreisvorsitzender allein wegen der „politischen Frage“ zu verurteilen sei? Dies wäre ein politischer Skandal sondergleichen, weil es ein Aufruf wäre, Menschen nicht mehr wegen Straftaten zu verurteilen, sondern ausschließlich wegen ihrer politischen Einstellung. Jedenfalls kann man Kelligs Aussagen so interpretieren. Doch er setzt noch einen drauf: „Wer sich nicht einsetzt, ebnet den Boden dafür, daß Geschichte sich eben doch wiederholen könnte.“ Schon klar, wenn man völligst mit seinem Latein am Ende ist, dann hilft nur noch die Auschwitz-Keule…

Wir haben Herrn Kellig über einen Redakteur der Lippischen Landes-Zeitung schöne Grüße ausrichten lassen und ihn zu einem öffentlichen politischen Streitgespräch eingeladen. Wir sind gespannt wie die Flitzebögen, ob Kellig zu einem demokratischen Diskurs bereit ist oder ob er mit Andersdenkenden nur über den Staatsanwalt verkehrt.

Siehe auch:
25.08.2016 – Getroffene Hunde bellen: Jüdische Gemeinde zeigt DIE RECHTE OWL an
19.08.2016 – Staatsfunk, Linke und Jüdische Gemeinde hetzen gegen Verleger

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