Bericht zur 2. „Mottofahrt gegen Masseneinwanderung“ in Ostwestfalen

Senne1Am 22. April 2017 war es wieder soweit: Der DIE RECHTE-Kreisverband Ostwestfalen-Lippe veranstaltete gemeinsam mit den Freien Nationalisten Kreis Gütersloh – nach der erfolgreichen Tour im vergangenen Jahr – zum zweiten Mal eine „Mottofahrt gegen Masseneinwanderung“. Die Kundgebungstour, die diesmal ganz im Zeichen der NRW-Landtagswahl am 14. Mai stand, führte die 20 Teilnehmer diesmal nach Werther, Bielefeld-Schildesche, Bielefeld-Sennestadt und Gütersloh. Alle vier Kundgebungen konnten planmäßig und mit großer Öffentlichkeitswirksamkeit durchgeführt werden.

1. Station: Werther – Das allerletzte Aufgebot der Altparteien

Wir waren früh auf den Beinen, um alle vier Kundgebungen bis zum späten Nachmittag über die Bühne bringen zu können. Es ging um 11 Uhr in Werther los, dem 11.500-Einwohner-Städtchen im Kreis Gütersloh. Unweit des zentralen Busbahnhofes stellten wir uns mit Fahnen, Transparenten und Flugzetteln auf. Die bewährte Lautsprecheranlage unserer Dortmunder Parteikameraden sorgte dafür, daß die Rede- und Musikbeiträge weithin gehört werden konnten.

Etwa 20 Meter entfernt stellte sich das letzte Aufgebot der Wertheraner Altparteien auf: Ein paar dutzend Leute, die meisten davon im Rentenalter. Wenn das so weitergeht, wird sich das Problem der Wertheraner Anti-Rechts-Aktivisten in zehn Jahren aus biologischen Gründen weitgehend von selbst erledigt haben. Unter die Gegendemonstranten mischte sich auch Bürgermeisterin Marion Weike (SPD). Bei ihr hatte der Versammlungsleiter und DIE RECHTE-Kreisvorsitzende Sascha Krolzig vor vier Jahren im Rahmen seines Jura-Studiums ein Verwaltungspraktikum absolviert. In seinen abschließenden Worten bedankte sich Krolzig noch einmal ausdrücklich für das lehrreiche Praktikum im Wertheraner Rathaus und versicherte, daß Frau Weike ebenfalls gerne Praktikantin werden könne, sobald DIE RECHTE den Bürgermeister von Werther stellt.

2. Station: Bielefeld-Schildesche – Wie eine Moslemin Linksextremisten überrascht

Weiter ging es nach Bielefeld-Schildesche, wo wir zur Landtagswahl auch mit einem Direktkandidaten antreten. Wir stellten uns ab 12.30 Uhr an der Hauptstraße direkt gegenüber des Busbahnhofes und der Straßenbahn-Endhaltestelle auf. Gab es zu Beginn der Kundgebung genau null Gegendemonstranten, steigerte sich die Zahl der bemitleidenswerten Zeitgenossen, die entweder verschlafen hatten oder einfach nichts von Pünktlichkeit verstehen, im Laufe der Veranstaltung auf etwa ein Dutzend. Krampfhaft schrien sie gegen unsere Lautsprecheranlage an – natürlich erfolglos.

Für sichtbares Erstaunen bei den Linksextremisten sorgte eine konvertierte deutsche Moslemin, als sie an den Gegendemonstranten vorbeiging und sich in unsere Kundgebung stellte, um mit dem Versammlungsleiter ein längeres Gespräch zu führen. Natürlich kam man nicht bei allen Punkten auf einen Nenner, aber die absolute Notwendigkeit der Zuwanderungsbegrenzung wurde auch von der Konvertitin befürwortet. Während Linksextremisten nur blöken, grunzen und kreischen können, haben wir Nationalisten für jeden ein offenes Ohr und scheuen uns auch nicht, mit Andersdenkenden eine Diskussion zu führen.

Zwischenspiel: Linksextremisten beschädigen Autos von Unbeteiligten

Während der Kundgebung in Schildesche wurde uns von der Polizei mitgeteilt, daß auf dem Parkplatz, den wir vor der ersten Kundgebung als Vorabtreffpunkt genutzt hatten und wo wir in unseren Reisebus gestiegen waren, bei insgesamt fünf Pkws sämtliche Reifen plattgestochen worden seien. Ein Polizist hatte eine Liste mit den Kennzeichen der beschädigten Autos dabei. So konnten wir schnell in Erfahrung bringen, daß auch die beiden von Kameraden dort abgestellten Pkws betroffen waren. Die anderen drei Pkws gehörten offensichtlich Anwohnern oder Spaziergängern, die ihre Autos ebenfalls auf dem Parkplatz abgestellt hatten.

In ihrem blinden Haß auf Deutschland schrecken Linksextremisten nicht davor zurück, sozusagen als „Kollateralschaden“ auch das Eigentum von völlig unbeteiligten Personen zu beschädigen. Es liegt dabei in der Natur der Sache, daß sich Linksextremisten lieber an fremdem Eigentum vergreifen und keine körperlichen Übergriffe wagen. Sie wissen natürlich, daß sie die Jachtreise ihres Lebens bekämen, würden sie jemanden von uns körperlich angreifen. So beschädigen sie lieber feige und wahllos irgendwelche Pkws.

3. Station: Bielefeld-Sennestadt – Wiedersehen mit Wiebke Esdar

Ab 14 Uhr führten wir unsere dritte Kundgebung auf dem zentralen Reichowplatz in Bielefeld-Sennestadt durch. Ziemlich verloren in einer Seitengasse standen auch hier ein paar Dutzend Gegendemonstranten vorwiegend älteren Semesters. Natürlich durfte auch unsere ganz spezielle Freundin Wiebke Esdar vom linksradikalen Bündnis „Bielefeld stellt sich quer“ nicht fehlen. Esdar, die nachwievor als „wissenschaftliche Mitarbeiterin“ in der Universität Bielefeld arbeitet, machte sich erst kürzlich in einer WDR-Dokumentation lächerlich, in der sie sagte, daß sie aus Angst vor „rechten“ Übergriffen Selbstverteidigung erlerne. – Dies muß für alle weiblichen Opfer von Asylanten- und sonstiger Ausländergewalt, die auch in Bielefeld an der Tagesordnung ist, wie blanker Hohn wirken.

Auf dem Reichowplatz lauschten zahlreiche Anwohner und Kunden der umliegenden Geschäfte den Redebeiträgen von Sascha Krolzig und Michael Brück, die auch beide auf der Landesliste der Partei DIE RECHTE zur NRW-Landtagswahl kandidieren. Allerdings hielten wir uns in Sennestadt nicht allzu lange auf, da wir schließlich noch auf den Höhepunkt des Tages warteten, die Abschlusskundgebung in Gütersloh.

4. Station: Gütersloh – Frechheiten der Polizei

Überpünktlich, und zwar bereits gegen 15 Uhr, erreichten wir den Kolbeplatz in der Innenstadt von Gütersloh. Nachdem wir auch hier wieder unsere Lautsprecher-Anlage aufgebaut hatten und mit der Kundgebung beginnen wollten, stellten wir fest, daß sich ganz in der Nähe hinter einer Polizei-Absperrung zwei Personen mit sehr lauten Tröten postierten, was nicht nur eine gravierende Versammlungsstörung, sondern auch eine Straftat darstellt. Deshalb entschieden wir uns dazu, erstmal ein wenig Musik laufen zu lassen, um der Polizei die Gelegenheit zu geben, diese Störungen abzustellen.

Der Versammlungsleiter unserer Kundgebung wies den Polizei-Einsatzleiter auf die Störungen hin und daß dies eine Straftat nach dem Versammlungsgesetz darstellt. Daraufhin antwortete der Einsatzleiter, Erster Polizeihauptkommissar Winfried L.: „Und was soll ich jetzt machen?“ Nun ja, das ist wirklich eine Preisfrage: Was soll ein Polizist machen, wenn er Zeuge einer Straftat wird? Antwort A: Die Straftat unterbinden und eine Strafanzeige aufnehmen; Antwort B: Nichts tun. Herr L. entschied sich für Antwort B. Da der Einsatzleiter also entweder unfähig oder unwillig war, die Straftaten zu unterbinden, schlug der Versammlungsleiter vor, ihn zum Hilfspolizisten zu ernennen, dann würde er mit den anderen Versammlungsteilnehmern dafür sorgen, daß innerhalb von 30 Sekunden jegliche Störung vollständig und unwiderruflich unterbunden werde. Doch auch damit war der Einsatzleiter nicht einverstanden.

So verging also erstmal einige Zeit, in der wir die Innenstadt von Gütersloh mit patriotischer Musik beschallten. Vorsorglich meldete der Versammlungsleiter noch vor Ort eine Folgeversammlung bis 22 Uhr an und kündigte an, notfalls bis in den Abend an Ort und Stelle zu bleiben, wenn die Störungen nicht unterbunden werden. Dies veranlaßte die Polizei dann schließlich, bei den Störern zumindest zaghaft darum zu bitten, das Tröten zu unterlassen, was dann auch geschah. Damit konnten wir mit den Redebeiträgen beginnen. Eigentlich wollte Sascha Krolzig nur ein paar wenige Punkte aus unserem Wahlprogramm verlesen, doch das äffische Gebärden und Gekreische der Gegendemonstranten bei bestimmten „neuralgischen“ Punkten des Wahlprogramms fanden wir so lustig, daß Krolzig sich kurzerhand entschied, das komplette, 25 Punkte umfassende Wahlprogramm in aller Ruhe und Ausführlichkeit vorzutragen. Manche Linksextremisten pusteten tatsächlich in ihrer sturen Verbissenheit mehr als eine halbe Stunde lang in ihre Trillerpfeifen, die hochroten Köpfe zum Schluß zu einer grotesken Fratze verzogen.


„zivilgesellschaftlicher Widerstand“ (haha!)

Noch eine kurze Anekdote am Rande: Als gegen Ende der Kundgebung ein bekanntes Schlagerlied über unsere Boxen lief, verstummten die Gegendemonstranten, um augenblicklich beim nächsten Lied wieder in ihr Pfeifkonzert einzustimmen. Auch so kann man als Nationalist Linksextremisten im wahrsten Sinne des Wortes nach seiner Pfeife tanzen lassen! Wir beendeten die Kundgebung um kurz vor 17 Uhr mit dem Abspielen und gemeinsamen Singen des Deutschlandliedes, was die Volksfeinde der anderen Feldpostnummer wieder in Wutausbrüche versetzte. Wie langweilig wäre doch so eine Kundgebungstour, ohne sich zwischendurch über das Häuflein Gegendemonstranten lustigmachen zu können!

Infostand-Offensive zum Wahlkampf-Endspurt

Es ist wirklich schade, daß die Polizei, die vorher in Werther, Schildesche und Sennestadt im Großen und Ganzen einen vernünftigen Job gemacht hat, in Gütersloh spürbare Mühe hatte, sich an Recht und Gesetz zu halten, was anscheinend maßgeblich an der Person des Polizei-Einsatzleiters lag: Kein Eingreifen gegen linksextreme Straftäter, Zulassen einer unangemeldeten Versammlung, zaghafte Unterbindung von strafbaren Versammlungsstörungen nur nach ausdrücklichen Hinweisen, dafür versammlungsbeschränkende Auflagen bezüglich des Versammlungsortes ausgerechnet gegen unsere Kundgebung.

Da wir also am Sonnabend in Gütersloh nicht in dem Maße an den Bürger herantreten konnten, wie wir es uns gewünscht hatten, haben wir zum Wahlkampf-Endspurt drei Infostände in Gütersloh angemeldet. Hier werden wir ohne lästige Polizei-Barrieren direkt an den Bürger herantreten können, um unseren Landsleuten unser Programm näherzubringen und sie aufzufordern, am 14. Mai die Partei zu wählen, die sich konsequent für deutsche Interessen einsetzt.

Praktische nationale Solidarität

Bereits auf den Fahrten zwischen den einzelnen Kundgebungen organisierten wir eine „Reifenbörse“ für die von linker Zerstörungswut betroffenen Fahrzeuge. Kameraden, die nicht an der Kundgebungstour teilnehmen konnten, organisierten Ersatzreifen und Werkzeug. Als wir im Anschluß an die Mottofahrt wieder auf dem Parkplatz ankamen, waren die Kameraden schon fleißig am Werk und wechselten die beschädigten Reifen aus. So dauerte es nicht lange, bis auch die betroffenen Autobesatzungen ihren Heimweg antreten konnten.

Natürlich wollen wir nicht, daß die Kameraden nun auf ihren Kosten sitzenbleiben. Deshalb werden wir das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden und bald eine größere Soli-Feier in Ostwestfalen veranstalten. Der Erlös aus dieser Feier dient der Finanzierung der Ersatzreifen und den restlichen Überschuss nutzen wir für die kommenden Aktionen, die bereits in Planung sind. Wir haben in den nächsten Wochen und Monaten noch einige Überraschungen auf Lager!

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