Zahlreiches Erscheinen erwünscht: Bielefelder Dissidenten-Prozeß gegen Sascha Krolzig am 16. November 2017, 8.30 Uhr, Amtsgericht Bielefeld!

Gericht-600Das Warten hat ein Ende: Seit Monaten blickt die politisch interessierte Öffentlichkeit in der Region auf den wohl bizarrsten Bielefelder Gerichtsprozeß des Jahres: Sascha Krolzig vom DIE RECHTE-Kreisverband Ostwestfalen-Lippe wird vorgeworfen, die Worte des Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde Herford-Detmold, Matitjahu Kellig, im Rahmen einer politischen Auseinandersetzung als „frech“ bezeichnet zu haben. – Ja, für sowas wird man heutzutage tatsächlich vor Gericht gezerrt!

Weiterhin großer Aufklärungsbedarf

Bei der Frage, mit welchen Mitteln es Kellig und sein Rechtsbeistand Thomas Walther, der sich von der Presse gerne „Nazi-Jäger“ nennen läßt, es geschafft haben, auf die Justiz nach ihren Wünschen einzuwirken, gibt es weiterhin großen Aufklärungsbedarf. Es geht hierbei um ominöse Telefonate, psychologische Druckmittel und um die Rolle der Lügenpresse, die die entsprechende mediale „Begleitmusik“ zu dieser Kakophonie spielt. – Am 16. November werden all diese Vorgänge öffentlich gemacht und entsprechend gewürdigt!

Nebenkläger-Antrag endgültig abgelehnt

Der Antrag von Kelligs Rechtsbeistand Thomas Walther auf Zulassung der Nebenklage wurde mittlerweile auch in der Beschwerdeinstanz abgelehnt. Kellig wird zwar im Zeugenstand einer kritischen Befragung unterzogen werden, darf aber selbst nicht mit seinem Rechtsbeistand als Nebenkläger auftreten. Dies werten wir als erstes, vorsichtig-positives Zeichen, daß die Bielefelder Justiz den Boden der Rechtsordnung nicht verlassen möchte. Sofern kein politisches, sondern ein juristisches Urteil gesprochen wird, kann es am Ende kein anderes Ergebnis als einen Freispruch geben.

Linksextremisten solidarisieren sich mit Matitjahu Kellig

Die linkskriminelle Antifa Bielefeld ruft über ihren Twitter-Kanal weiterhin dazu auf, an dem Prozeß teilzunehmen und sich mit Kellig zu solidarisieren. In den vergangenen Monaten waren Linksextremisten aus dem Dunstkreis der Bielefelder Antifa für mehrere Gewaltattacken gegen nicht-linke Jugendliche verantwortlich, sogar unbeteiligte Passanten wurden von dem kriminellen Mob angegriffen – natürlich waren die Täter hierbei immer in feiger Überzahl und größtenteils vermummt. Über Twitter befürwortet die Antifa Bielefeld unverhohlen Gewalt gegen politische Gegner. Warum solidarisiert sich ein solcher linkskrimineller Gewalt-Mob mit Matitjahu Kellig? Gibt es Verbindungen zwischen dem Juden-Funktionär und den Bielefelder Linksextremisten? – Auch diesen Fragen gilt es, auf den Grund zu gehen.

Das Recht erhebt sein Haupt gegen politische Verfolgung

Die zahlreiche Teilnahme von Dissidenten, politisch Verfolgten und anderen kritischen Prozeßbeobachtern ist ausdrücklich erwünscht. Kommt am Donnerstag, den 16. November um 8.30 Uhr zum Amtsgericht Bielefeld (Gerichtsstraße 6, 33602 Bielefeld, 4. Etage, Sitzungssaal 4089). Setzen wir gemeinsam ein Zeichen für Meinungsfreiheit und gegen den Mißbrauch des Strafrechts zur Verfolgung politischer Dissidenten!

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Bild: Michael Grabscheit / pixelio.de

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