Oerlinghausen: Besorgte Bürger von Staatssekretär Andreas Bothe (FDP) verhöhnt

2017-10-31-Theodor-Koerner-01-580x390Der liberale Staatssekretär Andreas Bothe hat sich nun endlich nach Oerlinghausen aufgemacht und ist somit den intensiven und langanhaltenden Bitten der Bürger nachgekommen, die sich in den letzten Jahren aufgrund der unkontrollierten Merkel’schen Einwanderungspolitik in ihrem idyllischen Städtchen nicht mehr sicher fühlen. Der Besuch und besonders die widerlichen Kommentare des Staatssekretärs zu den berechtigten Ängsten und Sorgen hinterlassen nicht nur bei den Oerlinghausener Bürgern, sondern auch bei jedem klardenkenden Menschen einen entsprechenden Eindruck und bestätigen die Vermutung, daß den sogenannten Politikern der „Volksparteien“ die Sorgen, Ängste und Befürchtungen der Menschen im Lande bezüglich krimineller Scheinasylanten absolut nicht interessieren.

Ganz im Gegenteil. Der werte Staatsekretär Bothe hat seine Geringschätzung gegenüber den Bürgern mit einer weiteren Äußerung wie „Es gebe zwar Probleme mit mehr Einbrüchen und Diebstählen, aber keinen Anstieg bei Körperverletzungen oder sexueller Gewalt“ kundgetan. Allein die Tatsache, daß offensichtlich in dieser ehemals für seine Beschaulichkeit und präferierten Wohngegend bekannten Stadt eine erhebliche Anzahl von schweren Straftaten zu verzeichnen ist, welche von der Migrantenlobby als „Kollateralschäden“ abgetan werden, ist empörend und unerträglich.

Die Forderung kann hier nur sein: Sicherheit und uneingeschränktes Leben für die Bürger in diesem Land. Das bedeutet eine radikale und schonungslose Ausweisung von Scheinasylanten und kriminellen Ausländern, die sich unrechtmäßig und schmarotzend in unserem Land aufhalten und von links-rot-grünen, ideologisch Verblendeten als kulturbereichernde Goldstücke bezeichnet und hofiert werden.

Den Gipfel der Arroganz zeigte der Staatssekretär noch darin, daß er keine Notwendigkeit gesehen hat, mit den Bürgern das Gespräch zu suchen und in den gewünschten Dialog zu treten. Wie sich der Herr Staatssekretär bei seinem Besuch in Oerlinghausen präsentiert hat, ist leider kein Einzelfall und ist stellvertretend für die schreiende und krakeelende Minderheit, die voller Selbst- und Deutschenhaß für offene Grenzen, freie Zuwanderung und somit für ein unsicheres und sich in seiner Kultur auflösendes Deutschland ist.

Die Problem-Asylanten zeigen unterdessen keinerlei Unrechtsbewußtsein und fordern in einem frechen Schreiben sogar, daß weniger Personen pro Zimmer untergebracht werden sollen und daß die medizinische Versorgung bitte noch besser vonstatten gehen soll. Eine Svenja Haberecht von der „Flüchtlingshilfe“ beklagt derweil gegenüber der Neuen Westfälischen, daß die häufig anwesende Polizei viele Bewohner unruhig machen würde. Das ist nun wirklich keine Überraschung, werden doch die Einbrecher, Diebe und Belästiger, die derzeit in Oerlignhausen für Angst und Schrecken sorgen, von der nervenden Polizei in ihrem kriminellen Tun gestört.

Es ist an der Zeit, daß sich die schweigende Mehrheit erhebt und ein deutliches „NEIN“ zu den Zuständen sagt, die von der dilletantischen Regierung unter Vorsitz von Angela Merkel offensichtlich mit Absicht hervorgerufen wurden. Es ist auch an der Zeit, endlich mit der undifferenzierten Bezeichnung „Flüchtling“ für Menschen aufzuhören, die aus sicheren Ländern einwandern und lediglich von den Sozialleistungen in unserem Land profitieren wollen. Menschen, die angeblich Schutz vor Gewalt suchen, aber Gewalt, Kriminalität und mittelalterliche Gebräuche mit nach Deutschland bringen, brauchen und wollen wir nicht. Auch wenn eine Minderheit diese Menschen als „bunte Vielfalt“ und „Kulturbereicherung“ bezeichnet.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *